Besuch bei der Jugendfeuerwehr Leonberg

Wenn einer eine Reise tut…

Freitag der 8. Altenbeken. 9:30 Uhr Ortszeit.

Im Gerätehaus der Feuerwehr Altenbeken hört man in der Stille das Gemurmel von Stimmen und hin und wieder das Zuknallen einer Tür. Schritte hallen wieder und man sieht hin- und her huschende Gestalten. Die Gestalten sind niemand anderes als die 13 Jugendlichen der Jugendfeuerwehr und deren drei Betreuer. Die 16 bereiten sich auf die Fahrt ins tiefe Schwaben vor, denn dort haust seit ungefähr zwei Jahren ein Abgesandter der Feuerwehr.

Ein alter guter Freund, der so nett war uns zu sich ins weit entfernte Leonberg einzuladen, um uns die manchmal fragwürdigen Sitten der Schwaben und deren fremdartige Sprache näher zu bringen. Natürlich war den Betreuern das Risiko dieser Reise bewusst, doch sie waren bereit das Risiko auf sich zunehmen.

Freitag der 8. Altenbeken. 10:00 Uhr Ortszeit.

Die Jugendfeuerwehr Altenbeken macht sich auf den Weg ins Unbekannte und verlässt mit zwei MTFs die geliebte Heimat, um den alten Freund -namentlich gekannt als Christoph Sauerwald- im Schwabenland zu besuchen.

Freitag der 8. Altenbeken. 10:05 Uhr Ortszeit.

Die MTFs verlassen die Gemeinde Altenbeken und fahren in Richtung Ungewiss. Ausgestattet sind wir mit allem Nötigen: Essen, Trinken, Musik und einer guten Portion beste Laune. Schnell wurde einem klar, dass diese 2 MTFs nicht zu einem Einsatz unterwegs waren und auch sonst nicht gerade viel mit feuerwehrtechnischen Dingen zu tun hatten, denn aus den Bullis drang Musik und im Inneren waren rhythmische Bewegungen zu erkennen.

Freitag der 8. Deutsche Autobahn. 10:36 Uhr Ortszeit.

Die Feuerwehrkolonne betritt zum ersten Mal die deutsche Autobahn und setzt sich schnell in Bewegung. Mit den rot-weißen Bullis sind wir perfekt getarnt und erwecken so auf der Autobahn nicht das geringste Aufsehen. Schnell entwickelt sich der Bulli der Mädels zum “Partybulli” aber auch im Bulli der Jungs war gute Laune kein Fremdwort. Die viereinhalb Stunden lange Fahrt sollte also kein Problem werden.

Freitag der 8. Deutsche Autobahnraststätte. 12:30 Uhr Ortszeit.

Frühstück! Auf einer Raststätte halten die Autos und wir nehmen unser Frühstück –bestehend aus Brötchen mit Aufschnitt- zu uns. Natürlich ist die Pinkelpause inklusiv. Nach ca. einer halben Stunde Pause setzten sich unsere MTFs wieder in Bewegung.

Freitag der 8. Deutsche Autobahne 13:00 Uhr Ortszeit.

Der “Partybulli” und der MTF sind wieder voll in ihrem Element. Draußen fängt die Landschaft an bergiger zu werden. Langsam nähern wir uns dem Ziel.

Freitag der 8. Tiefes Schwabenland. 15:00 Uhr Ortszeit.

Die Bullikolonne erreicht ihr Ziel: Leonberg! Langsam fahren wir in den Ort ein und erreichen unser für die nächsten drei Tage neues Zuhause: die Leonberger Feuerwache. Die Autos kommen zum Stehen. 16 Leute verlassen die Bullis. Keine Menschenseele ist zu sehen. Plötzlich tritt eine Gestalt aus dem Gerätehaus. Die Größe lässt auf einen Mann schließen und tatsächlich! Es ist Christoph Sauerwald! Freundlich heißt er uns willkommen und nachdem alle sich die Hände gegeben haben, zeigt er uns die Wache von innen.

Freitag der 8. Leonberg. 15:30 Uhr Ortszeit.

Im Inneren treffen wir auf die Betreuer der Jugendfeuerwehr Leonberg und auch hier ist wieder Händeschütteln angesagt. Von Betreuern und Erwachsenen wimmelt es hier nur so aber von Jugendlichen ist noch nichts zu sehen. Als die Betreuer unsere fragenden Blicke bemerken erklären sie uns, dass sie damit gerechnet hatten, dass wir erst später kommen.

Freitag der 8. Feuerwache Leonberg. 16:00 Uhr Ortszeit.

Endlich treffen die ersten Jugendlichen ein. Als endlich alle eingetroffen sind, stellen wir fest, dass im Gegensatz zu uns, die Leonberger Jugendfeuer nur 2 Mädchen hat. Aber auch die Leonberger sind verwundert über unsere große Anzahl an Mädchen. Nachdem die Verwunderung und die Begrüßung geschluckt sind, bringen wir erstmal unsere Feldbetten, Jugendfeuerwehrklamotten und unseren privaten Dinge nach oben.

Freitag der 8. Feuerwache Leonberg. 16:15 Uhr Ortszeit.

Danach zeigt uns Christoph die 10 oder 15 Feuerwehrautos. Die Jungs fanden das natürlich seehr interessant, aber die Mädchen wollten sich lieber umziehen und nochmal auffrischen, anstatt Feuerwehrautos anzuschauen. Dennoch war es dann doch relativ spannend, vor allem als es in den Keller ging und wir dort eine Kegelbahn entdeckten! Außerdem erfuhren wir, dass die Feuerwehr ein eigenes Versorgungsteam hat und nach jedem Einsatz erstmal gegessen wird! -Das sollten wir auch in Altenbeken einführen!- Anschließend werden wir in den Hot gerufen und dort sehen wir die Betreuer von Leonberg schon grinsen. Wir ahnen nichts Gutes! Aber unsere Ahnungen waren dann doch etwas übertrieben, denn wir sollten uns lediglich in einen Kreis aufstellen –sowohl wir als auch die Leonberger- und unsere Namen verraten. Dann wurde eine Feuerwehrleine geholt bzw. ein paar mehr und das Kennlernspiel begann: Derjenige der die Leine hatte, musste seinen Namen sagen und sie anschließend zu jemand anderen werfen. Natürlich musste der mit der Leine denjenigen, den er die Leine zuwerfen wollte, beim Namen nennen und ein Altenbekener musste einen Leonberger nehmen und ein Leonberger einen Altenbekener. Am Ende des Spiels hatten wir also ein riesiges Spinnennetz aus Feuerwehrleinen. Das zweite Spiel bestand darin, dass zwei B-Schläuche an beiden Enden miteinander verkuppelt wurden sodass sie einen geschlossenen Kreis bildeten. Wir verteilten uns gleichmäßig um die Schläuche und zogen an ihnen. Als die Schläuche straff genug waren, kletterte ein Mädchen aus Leonberg auf den Schlauch und lief mit Hilfe eines Betreuers über den Schlauch. Die Kennlernspiele waren geschafft.

Freitag der 8. Feuerwache Leonberg. 19:00 Uhr Ortszeit.

Wir begeben uns nach oben und nehmen schon den leckeren Duft von Essen wahr! Schnell setzten wir uns in den Schulungsraum und warten darauf, dass das Buffet eröffnet wird. Aber -es wäre ja zu schön gewesen- erst wird eine Willkommensrede gehalten, obwohl wir uns ja schon begrüßt hatten, –sogar mit Händeschütteln!- und eine grobe Zusammenfassung was wir alle sin den nächsten Tagen machen wollen und dann endlich können wir essen! Wir stürzen –naja also schnelles Gehen- zum Essen und werden mit typischen schwäbischen Essen überrascht. Maultaschen und Kartoffelsalat. Langsam begeben wir uns zum Tisch um dann über das Essen herzufallen, allerdings war im Kartoffelsalat dezent zu viel Essig, weshalb den kaum einer anrührte. Aber dafür waren die Maultaschen eine Delikatesse! Als Nachtisch gibt es leckere Blätterteigtaschen gefüllt mit Nussnugatcreme oder Bananen und Nutella. Nach dem Essen beziehen wir unsere Zimmer. Die Jungs kommen in den Schulungsraum und die Mädels in den Jugendfeuerwehrraum. Zum Glück, denn die Jungs schnarchen wie verrückt! Die Feldbetten werden aufgebaut und die Mädchen können sich endlich umziehen und nochmal frisch machen, um dann die City Leonberg zu besichtigen!

Freitag der 8. Innenstadt von Leonberg. 19:55 Uhr Ortszeit.

Wir begeben uns aus der Feuerwache und gehen in Richtung Innenstadt. Langsam wird es dunkel und die Laternen kommen zur Geltung. Aufgeregtes Geplapper erfüllt die Straßen von Leonberg. Die Erwachsenen führen uns zum Marktplatz und dort steht passenderweise eine Eisdiele. Als gut erzogene Kinder laden wir die Leonberger zum Eis ein und die Einladung wird natürlich angenommen. Wir schlecken unser Eis auf und dann geht’s weiter durch Leonbergs City. Wir kommen zum historischen Schlossgarten und von da am Frauengefängnis vorbei. Dann, als es schon längst dunkel ist, kehren wir wieder im Gerätehaus ein.

Freitag der 8. Feuerwache Leonberg. 21:02 Uhr Ortszeit.

Im Gerätehaus angekommen, begeben sich die Mädels erstmal unter die Dusche und die Jungs in ihren Schlafsaal. Müde von der Fahr und dem Rundgang fallen wir in unsere Feldbetten und schlafen ein.

Samstag der 9. Feuerwache Leonberg. 7:04 Uhr Ortszeit.

Müde Gestalten wandern durch den Flur. Aus der Küche sind Geräusche zu vernehmen. Einige der Gestalten raunen den Leuten in der Küche ein müdes “Morgen” zu und dann verschwindet der gesamte Trupp im Bad.

Samstag der 9. Feuerwache Leonberg. 7:16 Uhr Ortszeit.

Die müden Gestalten die im Bad verschwunden sind, sind durch die wachen aufgeweckten Mädels der Jugendfeuerwehr Altenbeken ausgetauscht worden. Schon sichtlich besser gelaunt verschwinden si im Zimmer um sich umzuziehen. Von den Jungs fehlt bisher jede Spur.

Samstag der 9. Feuerwache Leonberg. 7:25 Uhr Ortszeit.

Die Betreuer reißen die Türen der Jungs auf und wecken sie somit aus ihren süßen Träumen. Auch die Mädchen folgen ihnen in die Hölle. Und als sie im Inneren der Hölle sind, machen die Mädels drei Kreuze getrennt zu schlafen, denn im Zimmer ist nicht gerade gesundheitsfördernde Luft. Also werden schnell die Fenster aufgerissen und nach 5 Minuten ist die Luft dann auch wieder ertragbar. Dann gibt’s Frühstück. Von Leckeren Kakao über Müsli bis hin zu Brötchen und Eiern- alles was das müde Herz begehrt, war da. Nach dem Frühstück hatten die Mädels noch reichlich Zeit, da sich jetzt ja erstmal die Jungs umziehen mussten.

Samstag der 9. Hof der Feuerwache Leonberg. 9:27 Uhr Ortszeit.

Auf dem heutigen Plan steht Mercedes-Benz Museum. Wir besetzten die Bullis und Die historischen Fahrzeuge der Feuerwehr Leonberg und machen uns zusammen mit Jugendfeuerwehr Leonberg auf den Weg zum Museum. Auf der fahr dorthin kam der “Partybulli” natürlich wieder voll in Fahrt. Dort angekommen fackelten wir nicht lange rum und die Betreuer machten sich auf den Weg zur Kasse. In Vierer bis Sechser Gruppen begaben wir uns ins Museum und hatten bis ein Uhr zeit die acht Stockwerke voll mit Mercedes-Benz Autos zu bestaunen.

Samstag der 9. Vorplatz des Mercedes-Benz Museums. 12:58 Uhr Ortszeit.

Als auch die Letzten von uns aus dem Museum herausgefunden haben, ist es Zeit für ein Gruppenfoto. Schön vor die alten Autos stellen, in die Kamera lachen und dann war?s auch schon vorbei mit Mercedes-Benz. Anschließend geht es zum S-Bahnhof von Stuttgart und mit der S-Bahn dann zur Innenstadt. Dort hatten wir bis 16:00 Uhr Zeit die Innenstadt zu erkunden und, wenn wir wollten, eine Stadtrally mitzumachen.

Samstag der 9. S-Bahnhof in Stuttgart. 16:00Uhr Ortszeit.

Pünktlich um 16:00 Uhr treffen alle vorm Bahnhof ein und dann geht es mit der S-Bahn wieder zum Parkplatz beim Museum von Mercedes-Benz. Mit den Bullis und Autos fahren wir wieder nach Leonberg und haben dort noch ein bisschen Zeit, um uns nochmal frisch zu machen.

Samstag der 9. Hof der Leonberger Feuerwache. 17:30 Uhr Ortszeit.

Wir begeben uns zu den Autos und fahren mit den anderen zu einem Grillplatz irgendwo außerhalb von Leonberg. Dort angekommen, erblicken wir eine Garage mit einem geteerten Vorplatz. Zu unserem Glück sind die Würstchen schon auf dem Grill und die Getränke im Eiswasser warten nur darauf von uns verschlungen zu werden… Eine Cocktailbar ist auch aufgebaut und der Kicker draußen schon von den Leonbergern Jungs eingenommen worden. Wir begeben uns auf die Bänke und lassen den Abend beginnen. Nach kurzer Zeit sind die ersten Würstchen fertig und werden von uns freudig in Empfang genommen. An diesen Abend war alles perfekt… Die Stimmung war locker und selbst die Erwachsenen benahmen sich wie Kinder. Die Sonne sinkt immer tiefer und die Stimmung von uns steigt immer mehr. Plötzlich fangen einige Leute an sich mit Eiswasser gegenseitig nass zu spritzen und wenn einer erstmal damit angefangen hat, kennen die anderen keinen Halt mehr. Die Wasserschlacht ist eröffnet! Als die Sonne schon längst untergegangen ist, sind auch die letzten Tropfen Wasser verschüttet worden und alle sitzen glücklich und –manch anderer auch durchnässt- zufrieden auf den Bänken und warten auf die Preisverleihung von der Stadtrally. Den dritten Platz und den ersten belegen natürlich wir, den zweiten ein Leonberger ( man muss ja nicht übertreiben). Spät in der Nacht bewegen wir uns in Richtung MTFs und fahren dann schließlich zu unseren geliebten Feldbetten, um uns schlafen zu legen.

 

 

Sonntag der 10. Feuerwache Leonberg. 8:00 Uhr Ortszeit.

Der letzte Tag unserer Expedition in das tiefe Schwaben hat begonnen. Wieder einmal begeben sich die Mädchen in das Bad um sich auf den Tag vorzubereiten. Nach ca. 20 Minuten stehen sie frisch gewaschen und angezogen vor der Tür zum Jungszimmer und warten darauf, dass die Geschöpfe Gottes endlich aus ihren Betten kriechen.

Sonntag der 10. Feuerwache Leonberg. 8:27 Uhr Ortszeit.

Der Alarm geht los und dann –ganz plötzlich- geht die Tür vom Jungenzimmer auf und die Mädchen erkennen die ersten Gestalten sich langsam aus ihren Schlafsäcken schälen. Die Essensausgabe hat endlich das “Go!” zum Essen holen gegeben und wir beginnen unser Mahl für den heutigen Tag zu uns zunehmen.

Sonntag der 10. Hof der Leonberger Feuerwache. 9:45 Uhr Ortszeit.

Wir alle versammeln uns unten vor der Garage des Gerätehauses und warten darauf, dass man uns unsere heutige Prüfung auferlege. Die Betreuer betreten den Hof und lassen uns in zwei Reihen aufstellen. Dann fangen sie an Trupps einzuteilen. Je ein Altenbekener und ein Leonberger in einen Trupp. Die Begeisterung ist dem entsprechend nicht ganz so groß, aber nach ungefähr fünf Minuten sind die Jugendlichen dann doch positiv gestimmt auf die vor ihnen liegenden Prüfung , denn soo schlimm sind die anderen dann doch nicht. Also aufgesitzt auf die Autos und schon ganz los gehen!

Sonntag der 10. Irgendein Ort mit Teich und Grillplatz in Leonberg. 10:15 Uhr Ortszeit.

Wir kommen bei unserem Übungsort an. Ausgangslage ist ein Feuer, das in der Nähe des Grillplatzes wütet. Schnell werden zwei B-Leitungen verlegt mit jeweils ca. 20 B-Längen. Wasser wird aus dem Teich angesaugt und schon kann?s losgehen mit der Brandbekämpfung! Von zwei Seiten bekämpfen wir das Feuer und schnell ist die Gefahr gebannt. Jetzt geht?s natürlich ans aufräumen und mit vereinten Kräften fangen wir an die viel zu vielen Schläuche aufzurollen. Als endlich alles in den Autos verladen ist, sind wir total durchgeschwitzt, aber dennoch glücklich diese Prüfung gemeistert zu haben. Ab auf die Autos und schon kurven wir wieder in Richtung Wache.

Sonntag der 10. Hof der Leonberger Feuerwache. 12:50 Uhr Ortszeit.

Angekommen! Mit wackeligen Beinen verlassen wir die Einsatzfahrzeuge und machen uns ans Schläuchetauschen. Nachdem wir die C-Tragekörbe wieder gefüllt und die B-Schläuche getauscht haben, können wir mit der alten Drehleiter fahren und das Angebot wir natürlich gern angenommen. Hoch über den Dächern von Leonberg bietet sich uns ein grandioser Anblick über das weite Schwabenland. Als wir alle wieder festen Boden unter unseren Füßen haben, machen wir uns ans Packen.

Sonntag der 10. Feuerwache Leonberg. 13:45 Uhr Ortszeit.

Wir begeben uns zum Schulungsraum, um dort unsere letzte Speise zu empfangen. Die Speise entpuppt sich als Hähnchen mit Kartoffeln und Möhren und dazu Brötchen. Als Nachspeise gibt es leckeres selbstgemachtes Beereneis! Total vollgegessen begeben wir uns nach unten, um ein letztes Mal in die Kamera zu lächeln. Vor der Wache werden die Autos zurecht gefahren, schnell stellen wir uns in Position und “Klick!” das war’s dann auch schon! Wieder werden die Hände geschüttelt und das von uns mitgebrachte Präsent wird überreicht. Die Gegeneinladung steht auch schon und dann schwingen wir uns in die Bullis und das war?s dann auch schon mit unserer Reise ins ferne Leonberg.

Auf ein baldiges Wiedersehen freuen wir uns jetzt schon!

Annika Brandt

Annika Brandt ist Mitglied der Jugendfeuerwehr Altenbeken und übt dort das Amt der Kassiererin und stv. Jugendgruppen-Sprecherin aus.